{"id":654,"date":"2014-10-21T07:00:36","date_gmt":"2014-10-21T05:00:36","guid":{"rendered":"http:\/\/sei-haltbar.de\/?p=654"},"modified":"2014-10-24T22:51:22","modified_gmt":"2014-10-24T20:51:22","slug":"solidarische-landwirtschaft-einer-fuer-alle-alle-fuer-einen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/2014\/10\/solidarische-landwirtschaft-einer-fuer-alle-alle-fuer-einen\/","title":{"rendered":"Solidarische Landwirtschaft: Einer f\u00fcr alle, alle f\u00fcr einen."},"content":{"rendered":"<h2>Solidarische Landwirtschaft: Einer f\u00fcr alle, alle f\u00fcr einen.<\/h2>\n<p>von Maximilian Erbach<\/p>\n<h6>Was ist eigentlich solidarische Landwirtschaft?<\/h6>\n<p>Solidarische Landwirtschaft (kurz Solawi) bezeichnet ein Konzept, bei dem Verbraucher und Bauern kooperieren, um eine lokale, \u00f6kologische und nachhaltige Landwirtschaft zu f\u00f6rdern. Die Mitglieder verpflichten sich dazu einen festen Beitrag zu zahlen, dadurch decken sie die vorher gesch\u00e4tzten Kosten des Wirtschaftsjahres ab. Im Gegenzug verteilt der Landwirt alle Erzeugnisse, die aus der Kooperation entstanden sind, an die Haushalte. Die Teilnehmer bekommen ihre Ernteanteile meistens w\u00f6chentlich. Die Menge kann von Jahreszeit zu Jahreszeit variieren. Mitglieder des Verbunds k\u00f6nnen ihre Ration dann in den sogenannten Depots abholen. Dieses Vorgehen garantiert dem Landwirt Planungssicherheit und ein festes Einkommen. Gleichzeitig unterst\u00fctzen die Verbraucher lokale Produkte und erm\u00f6glichen so, dass weder Bauern noch Natur ausgebeutet werden. Die namensgebende Solidarit\u00e4t findet sich aber nicht nur in der Beziehung zwischen Bauer und Verbraucher, die Mitglieder zeigen diese auch untereinander: Die Teilnehmer k\u00f6nnen mehr als den vorgeschriebenen Regelsatz zahlen, um so auch finanziell schw\u00e4cheren Menschen die M\u00f6glichkeit zu bieten, am Projekt teilzunehmen.<\/p>\n<h6>Solawi f\u00fcr die Metropolregion Rhein-Neckar<\/h6>\n<p>Im Januar dieses Jahres wurde die Solidarische Landwirtschaft Mannheim Ludwigshafen gegr\u00fcndet. Sie z\u00e4hlt neben einigen Projekten in und um Heidelberg zu den wenigen solidarischen Landwirtschaften in der Metropolregion Rhein-Neckar. Der dazugeh\u00f6rige Hof befindet sich in Schifferstadt, Rheinland-Pfalz, und wird von Norbert Eckel betrieben. Die Mitglieder der Solawi bezahlen 360 Euro im Jahr und k\u00f6nnen sich dann w\u00f6chentlich ihre Ration in den Depots abholen. Da das Projekt noch sehr jung ist, gibt es momentan nur drei Depots in Mannheim, aber die Verantwortlichen sind st\u00e4ndig auf der Suche nach neuen M\u00f6glichkeiten, um ihr Netzwerk auszubauen.<\/p>\n<h6>\u201eDie Antithese zur industriellen Landwirtschaft\u201c<\/h6>\n<p>Norbert Eckels Hof ist nicht gro\u00df. Auf knapp acht Hektar kultiviert der bioland-zertifizierte Bauer 40 verschiedene Sorten Gem\u00fcse. Die Ernte reicht, um etwa 400 Personen zu versorgen. Die Solawi Mannheim Ludwigshafen nimmt momentan etwa 20 Prozent der Erzeugnisse ab, 50 Prozent sind angestrebt. Den Rest verkauft Eckel auf dem Markt. Die Solawi sei eine gro\u00dfe Hilfe, da er durch sie einen gesicherten Absatz habe und durch den Beitrag der Mitglieder Diesel, D\u00fcnger und Jungpflanzen besser finanzieren k\u00f6nne. Die \u00c4cker bearbeitet der Landwirt teilweise noch mit dem Pferd, und die Traktoren sind auch nicht mehr die neuesten. Darin sieht Norbert Eckel allerdings kein Problem: Die Traktoren seien zwar \u00e4lter, verbrauchen aber wenig, mit den Pferden spare er auch Treibstoff \u2013 ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit! Generell wirkt der beschauliche Hof wie die Antithese zur industriellen Landwirtschaft, was durchaus gewollt ist. Eckels Hauptanliegen ist es, eine<\/p>\n<p>Alternative zu den gro\u00dfen Supermarktketten zu bieten. Statt Quantit\u00e4t und Preisdumping setzt er zusammen mit der Solawi auf Qualit\u00e4t und Nachhaltigkeit.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-654 gallery-columns-3 gallery-size-medium'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/bild-1\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"207\" src=\"https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-1-300x207.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-682\" srcset=\"https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-1-300x207.jpg 300w, https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-1-1000x691.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-682'>\n\t\t\t\tKlein aber fein: Norbert Eckels Hofladen wirbt schon von au\u00dfen mit dem Bioland-Label\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/bild-2-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-21-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-683\" srcset=\"https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-21-300x200.jpg 300w, https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-21-1000x666.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-683'>\n\t\t\t\tDieser alte Hackpflug lockert die B\u00f6den \u2013 Mit Pferdest\u00e4rke!\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/bild-3-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-31-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-684\" srcset=\"https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-31-300x200.jpg 300w, https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-31-1000x666.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-684'>\n\t\t\t\tDie hohe Luftfeuchtigkeit im Folienhaus ist nicht so gut f\u00fcrs Kameraobjektiv, f\u00fcr den Paprika aber umso besser.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/bild-4-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-41-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-685\" srcset=\"https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-41-300x200.jpg 300w, https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-41-1000x666.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-685'>\n\t\t\t\tohne Kunstd\u00fcnger und Pestizide tragen die Tomatenst\u00f6cke jede Menge Fr\u00fcchte.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/bild-5-2\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-51-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-686\" srcset=\"https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-51-300x200.jpg 300w, https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-51-1000x666.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-686'>\n\t\t\t\tAlt aber gut: Der alte Ger\u00e4tetr\u00e4ger verrichtet seinen Dienst sparsam und zuverl\u00e4ssig.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/bild-6\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-6-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-687\" srcset=\"https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-6-300x200.jpg 300w, https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-6-1000x666.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-687'>\n\t\t\t\tDistelfalter und andere Insektenarten werden durch den Verzicht auf Pestizide geschont.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/bild-7\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-7-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-688\" srcset=\"https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-7-300x200.jpg 300w, https:\/\/medienplattform.wmk-karlsruhe.de\/sei-haltbar-de\/wp-content\/uploads\/Bild-7-1000x666.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-688'>\n\t\t\t\tEin kleines Geschenk gab es auch noch \u2013 Lecker! \n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<h6>Strenger als das normale Bio-Siegel<\/h6>\n<p>Stolz erz\u00e4hlt Norbert Eckel, dass seine Produkte Bioland-zertifiziert sind. Das Siegel ist schwerer zu bekommen und die Anbauverordnungen sind strenger als die des normalen Bio-Siegels der EU. Beispielsweise muss ein Bioland-Betrieb komplett auf \u00f6kologische Produktion umgestellt sein, nach EU-Verordnung ist eine Teilumstellung innerhalb eines Betriebes ausreichend, um ein Bio-Siegel zu bekommen. Im Gespr\u00e4ch wird schnell klar, dass Eckel die Umwelt sehr am Herzen liegt. Statt Pestizide zu nutzen, legt er Netze und Vliesstoffe aus, um Sch\u00e4dlinge abzuwehren. Disteln und Brennnesseln an den Feldr\u00e4ndern l\u00e4sst er stehen, da Sch\u00e4dlinge diese statt die Nutzpflanzen verzehren. Um die B\u00f6den zu regenerieren, l\u00e4sst er alle vier Jahre Klee wachsen, da dieser dem Boden wichtigen Stickstoff zuf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die solidarische Landwirtschaft ist in Deutschland noch nicht so bekannt und konzentriert sich noch auf einige Ballungsr\u00e4ume, jedoch interessieren sich immer mehr Menschen daf\u00fcr, an so einen Projekt teilzuhaben.<\/p>\n<p><b>F\u00fcr weitere Informationen:<\/b><br \/>\nwww.solawi-malu.de<br \/>\nwww.solidarische-landwirtschaft.org<br \/>\nwww.ernte-teilen.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Solidarische Landwirtschaft: Einer f\u00fcr alle, alle f\u00fcr einen. von Maximilian Erbach Was ist eigentlich solidarische Landwirtschaft? Solidarische Landwirtschaft (kurz Solawi) bezeichnet ein Konzept, bei dem Verbraucher und Bauern kooperieren, um eine lokale, \u00f6kologische und nachhaltige Landwirtschaft zu f\u00f6rdern. 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